Erkältungszeit: Warum Herbst und Winter das Immunsystem fordern

Erkältungszeit: Warum Herbst und Winter das Immunsystem fordern

Sobald die Tage kürzer werden und die Heizung in den Wohnungen wieder läuft, häufen sich Schnupfen, Husten und Halsschmerzen im Umfeld. Das ist kein Zufall: Die kalte Jahreszeit bringt eine ganze Reihe von Belastungsfaktoren mit sich, die gleichzeitig auf den Körper einwirken.

Wenig Tageslicht, kalte Luft draußen, trockene Heizungsluft drinnen und viel Zeit in überfüllten, geschlossenen Räumen mit anderen Menschen – all das kommt in den Herbst- und Wintermonaten zusammen und macht die Erkältungszeit zu einer besonderen Herausforderung für den Alltag.

Was Herbst und Winter für den Körper bedeuten

Weniger Tageslicht bedeutet weniger Antrieb. Kürzere Tage verändern den natürlichen Rhythmus des Körpers und wirken sich auf Energie und Stimmung aus.

Kalte Luft trocknet die Schleimhäute aus. Trockene Nasen- und Rachenschleimhäute bieten Krankheitserregern leichter eine Angriffsfläche.

Heizungsluft senkt die Luftfeuchtigkeit drastisch. In beheizten Räumen sinkt die Luftfeuchtigkeit oft unter 30 Prozent – eine zusätzliche Belastung für die Schleimhäute.

Geschlossene Räume erhöhen den Kontakt mit Erregern. Wer viel Zeit in Büros, Bahnen oder überfüllten Räumen verbringt, ist automatisch mehr Viren und Bakterien ausgesetzt.

Weniger Bewegung an frischer Luft. Kälte und Dunkelheit verleiten dazu, drinnen zu bleiben – dabei tut ein Spaziergang auch im Winter gut.

Wechselnde Temperaturen fordern den Kreislauf zusätzlich. Der Sprung von kalter Außenluft in überheizte Innenräume verlangt dem Körper ständige Anpassung ab.

Schlechtere Luftqualität in Schlafzimmern. Wer nachts die Fenster geschlossen hält, um die Wärme zu halten, atmet stundenlang dieselbe, oft trockene Luft.

Ergänzend durch die kalte Jahreszeit

Wer diese Belastungen kennt, kann bewusster gegensteuern: regelmäßig lüften, auf ausreichend Luftfeuchtigkeit achten, auch im Winter draußen aktiv sein und trotz Dunkelheit auf einen stabilen Schlafrhythmus achten. Genau hier setzt der Immun Helfer an: Er kann dir dabei helfen, dein Immunsystem bewusst zu unterstützen*. Enthalten sind Vitamin C, Vitamin D, Selen und Zink – vier Nährstoffe, die sich mit einer täglichen Portion unkompliziert in deine Routine einbauen lassen. Gerade wenn die Tage kurz und dunkel sind, ist der Immun Helfer eine Konstante im Tagesablauf, auf den du dich verlassen kannst – ganz ohne aufwändige Umstellung deines Alltags.


Häufige Fragen

Warum werden im Herbst und Winter mehr Menschen krank?

Kälte, trockene Luft, wenig Tageslicht und mehr Zeit in geschlossenen Räumen mit anderen Menschen treffen zeitgleich zusammen – das begünstigt die Verbreitung von Erkältungsviren.

Diesen Rahmenbedingungen lässt sich im Alltag kaum ganz ausweichen. Umso mehr lohnt sich eine feste Routine aus ausreichend Schlaf, Bewegung und einer ausgewogenen Ernährung – ergänzt durch eine gezielte Portion Vitamin C, D, Selen und Zink mit dem Immun Helfer*

Hilft regelmäßiges Lüften wirklich?

Ja, frische Luft senkt die Konzentration von Erregern in Innenräumen und wirkt der trockenen Heizungsluft entgegen. Mit ein paar festen Gewohnheiten – regelmäßig lüften, ausreichend schlafen und eine feste Alltagsroutine wie der tägliche Immun Helfer* – lässt sich der Herbst und Winter insgesamt entspannter gestalten.

Reicht die Sonne im Winter für die Vitamin-D-Bildung?

Zwischen Oktober und März steht die Sonne in Deutschland so flach, dass die UVB-Strahlung für die körpereigene Vitamin-D-Bildung kaum ausreicht. Der Körper zehrt in dieser Zeit von dem, was im Sommer angelegt wurde.

*Vitamin C, D, Selen und Zink tragen zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.

 

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